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Lifestyle

7 Gründe, warum ihr den Handstand üben solltet

9. März 2016
Handstand

Morgen geht es los mit dem Handstand Club. Seid ihr bereit? Falls euch noch Zweifel plagen, kein Problem. Ich habe hier sieben nennenswerte Punkte, warum ihr euch unbedingt ab morgen zehn Tage lang für einen Moment in den Handstand (oder auch Adho Mukha Vrksasana genannt) bugsieren solltet. Dabei geht es gar nicht darum, die perfekte Performance hinzulegen, nein, nein.

Es ist völlig unwichtig, ob ihr den halben Handstand übt, dabei an der Wand klebt, oder im Raum auf den Händen tänzelt. Der Handstand ist eine fabelhafte Übung, die euch die Welt mal aus einer anderen Perspektive präsentiert. Spielerisch. Mit den Augen eines Kindes. Das ist doch gar nicht so übel, oder?

Sieben gute Gründe für den Handstand

1. Verbesserung der Balance

Wollen wir nicht alle ein bisschen mehr Gleichgewicht? Eben. Funktioniert übrigens auch, wenn ihr nicht frei im Handstand stehen könnt, was bei den meisten Menschen mit Sicherheit der Fall ist. Ihr balanciert auf den Händen, egal wie, und fördert dadurch immens die innere Balance. Jay!

2. Gute Laune Faktor

Wenn ich mies gelaunt bin,  stehe ich drei Mal für eine Minute im Handstand. Schwups verziehen sich die düsteren Wolken im Nu. Was auch daran liegt, dass durch diese schöne Umkehrhaltung das Gehirn extrem energetisiert wird. Probiert es unbedingt aus, dafür braucht ihr nicht mal eine Yogamatte. Geht auch im Büro. Türe vernünftig absperren und los!

3. Stärkung

Beim Handstand sind nicht nur die Hände und Arme gefragt. Auch die Schultern, der obere Rücken und die Körpermitte werden gekräftigt.

4. Konzentration

Wenn ihr regelmäßig an eurem Handstand arbeitet, werdet ihr mit Sicherheit konzentrierter und fokussierter durch das Leben schreiten.

5. Kopfstand wird leichter

Ja, der Trick, um den Kopfstand mit Leichtigkeit und auch länger halten zu können, ist tatsächlich der Handstand. Fortgeschrittenen Yogis empfehle ich, den Handstand täglich für fünf Minuten zu üben (äh, natürlich gern mit einer kleinen Pause zwischendurch). Danach habt ihr das Gefühl, den Kopfstand stundenlang halten zu können. Auch die Variationen werden einfacher. Hach!

6. Selbstbewusstsein

Diese Yoga-Haltung stärkt enorm das Selbstbewusstsein. Wer sich selbst auf den Händen tragen kann, egal ob an der Wand, oder frei im Raum, ist ein/e Held/in.

7. Durchhaltevermögen

Wer eine Asana meistern möchte, braucht einen langen Atem. Der Handstand erhöht eure Beständigkeit.

Seid dabei, wenn wir morgen mit dem Handstand Club starten. Alle Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel. Es sind fantastische Lehrer dabei, die euch dabei helfen werden, den Handstand zu üben. Oder ihr fragt euren Lehrer, ob er in dieser Zeit nicht einfach Lust hat, ein Handstand-Special zu machen.

Hier geht es zum Handstand Club.

P.S. Annika Isterling hat noch ein paar Übungen für euch, die auf den Handstand vorbereiten. Auch Dana Sertel hat auf Days of Yoga eine kleine Serie kreiert.

#handstandclub

xxx Madhavi

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