Instagram

Follow Me!

Unkategorisiert

Achtsamkeit: Mehr Unterhaltung mit Nährwert

25. Februar 2014

madhavi

Ist es nicht erstaunlich, mit wie viel Müll wir uns tagtäglich umgeben? Damit meine ich nicht die Pizza von Samstagnacht, die vielleicht im Mülleimer rumgammelt. Wir lesen alles. Wir schauen alles an. Wir reden über alles und jeden. Dabei ist das meiste davon regelrechter Unsinn. Wir stopfen unseren Kopf voll mit Dingen, die uns nichts angehen. Ziehen uns TV Shows rein, mit dem Nährgehalt einer Scheibe Weißbrot und verplempern unsere wertvolle Zeit. Unsere Sinne sind überladen. Wie sollen wir denn bei all den Mist einen klaren Gedanken kreieren?

Der Frühling kommt mit grossen Schritten näher. Wir können unsere Butze auf Vordermann bringen, Klamotten für den Flohmarkt aussortieren. Wir können uns aber auch zusätzlich Gedanken machen, was uns den inneren Raum verstopft.  Es ist Zeit, kräftig aufzuräumen, Platz zu schaffen. Was genau belastet? Was – und vor allem: wer schafft Unwohlsein? Wie wäre es, wenn wir mal Klatsch und Tratsch aus dem Leben verbannen? Oha. Wieviel Zeit und Raum wir plötzlich hätten. Ja, was bespricht man eigentlich mit Menschen, mit denen man sonst immer nur lästert? Think about.

Hier ein paar kleine Tipps zum Entladen 🙂

Ein guter Trick: die Sinne zurückziehen.

Höre das, was du hören musst. Nimm nicht alles auf. Sprich nur das nötigste. Konzentriere dich auf das Wesentliche. Das ist schon der erste Schritt zu mehr Ruhe. Du schaffst Raum in deinem Geist. Je mehr Platz und Lücken du zulässt, desto mehr kannst deine eigene Stimme finden.

Achtsamkeit: Löse dich von Menschen, mit denen du dich nicht wohl fühlst.

Du kennst das sicher: Du bist mit einer Freundin verabredet, die du zwar magst, dich aber nicht so wirklich in ihrer Umgebung wohl fühlst. Warum auch immer. Nach jedem Treffen mit ihr geht es dir übel. Warum löst du dich nicht von solchen Menschen? Sie haben wahrscheinlich gar keine Schuld daran, aber was nützt dir eine Gesellschaft, in der du dich nicht gut fühlst, und sein kannst wie du bist?

Facebook usw.

Du hast 200 Seiten geliked aber eigentlich interessieren dich nur 15 davon wirklich? Sei so frei und entlike alle Seiten, die dir nichts bringen.  Wie leichtsinnig drücken wir immer den „gefällt mir“ Knopf und werden dann zugemüllt mit Informationen, die wir überhaupt nicht brauchen. Lies nicht alles, was dir vor die Linse kommt. Behalte den Raum für deine eigene Kreativität. Es ist ein Trugschluss zu denken, wir müssen uns ständig von außen inspirieren lassen. Kehre das mal um. Meine besten Ideen kommen mir tatsächlich dann, wenn ich es endlich mal schaffe, mich 10 Minuten in meinen inneren Raum zurückzuziehen.

Dazu schmettere ich mal ein ordentliches NAMASTÉ. (kleiner Scherz!)

fotocredit: malin mauritsen

cf8acead-1702-40bd-970b-bd5e9d758fb8-image

Teilen
Twittern
WhatsApp
Pin
E-Mail
+1