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Buchtipp // Morgenmeditationen von Osho

5. Juli 2016
morgenmeditationen

Das Buch Morgenmeditationen von Osho liegt wie eine kleine Bibel neben meinem Bett. Noch bevor ich mit meiner Meditation in den Tag starte, lese ich eine Seite in dem Buch, das mich daran erinnert, spontan zu bleiben, zu lieben was ist, dankbar zu sein – und das Wesentliche im Leben zu erforschen.

Das Buch ist eine schöne Inspirationsquelle für alle, die mit einer Intention in den Tag starten möchten. Die Texte sind eine Auswahl von Vorträgen, die Osho im Laufe von Jahrzehnten seinen Schülern vorgetragen hat. Er selbst hat zur Zusammenstellung dieser Texte angeregt und empfohlen, jeden Morgen direkt nach dem Aufwachen – noch ehe der Verstand sich den Anforderungen und Problemen des Tages zuwendet – einen Text zu lesen.

Das Buch „Morgenmeditationen“ enthält 12 Kapitel mit je 31 Abschnitten, einen für jeden Tag des Jahres. Dabei kann man jederzeit starten, egal, in welchem Monat, welchen Tag man sich gerade befindet. Danach sollte man aber Tag für Tag weiterlesen und nicht quer durch das Buch spazieren – oder es gar in einem Zuge durchlesen.

Die Texte dienen der meditativen Besinnung und Einstimmung auf den Tag, das alltägliche Leben. Dabei geht es überhaupt nicht darum, den Anleitungen von Osho starr zu befolgen. Nein. Viel eher, die Energie aufzusaugen, die durch seine Worte übertragen werden.

Halte dich nicht abgetrennt, separat. Wenn du eine Rose siehst, werde die Rose! Wenn du einen Sonnenuntergang betrachtest, verliere dich darin! Stehe nicht daneben, sei nicht kalt. Bleibe kein Zuschauer, werde zum Teilnehmer. Wenn du zum Himmel voller Sterne aufschaust, werde selbst ein Teil davon, ein kleiner Stern! Aber nimm teil an dem Tanz. Das ist für mich Religion, sich auflösen im Ganzen. So wie der Fluss sich im Ozean verliert, so verlierst du dich im Göttlichen. Osho

Das Buch ist ein wahrer Schatz!

#staytrue

Madhavi

Madhavi Guemoes

Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 25 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga – was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.


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