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Food

Delicious Smoothie // 7 Minutes in Heaven

21. Juni 2016
Smoothie

Ich hatte euch ja in meinem New York Diary von dem „7 Minutes in Heaven Smoothie“ vorgeschwärmt, den ich völlig ausgehungert im The Butcher’s Daughter in Manhattan in mich hineingekippt habe. Nun habe ich mein Bestes gegeben und versucht, ihn nachzumixen. Das war gar nicht so schwer und ist mir, glaube ich zumindest, auch gut gelungen.

Mir fehlte allerdings eine Zutat, nämlich Tocos, die ich hier nicht gefunden habe, die ich aber mit Lucuma ersetzt habe. Der Smoothie ist kein Stück makrobiotisch, aber hey, im Sommer darf man ruhig mal mehr Yin betonte Nahrung zu sich nehmen… Dafür ist der Smoothie sättigend und wohlschmeckend. Perfekt, wenn man mal eine Mahlzeit ersetzen möchte. Aber ich muss euch warnen, er macht süchtig!

7 Minutes in Heaven Smoothie

smoothie

Zutaten für ein Getränk ca. 250 -400 ml

Saft einer jungen Thai Kokosnuss (in Berlin gibt es die im Asia Supermarkt). Oder ihr kauft eine kleine Packung (ca. 330 ml) hochwertigen Kokossaft im Bioladen.

2 EL Bio-Mandelmus

2 frische Datteln, Medjool eignen sich am besten. Ihr könnt aber auch getrocknete nehmen, wenn es keine frischen gibt.

1/2 EL Lucuma (solltet ihr kein Lucuma zur Hand haben, könnt ihr auch Maca nehmen)

1 Messerspitze Vanille aus einer Vanilleschote

6-8 Eiswürfel

Zubereitung

Die junge Kokosnuss öffnen und den Saft in den Mixer schütten. Die Datteln entkernen und mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben , auch den Eiswürfeln. Nun auf höchster Stufe mixen, bis der Smoothie schön cremig ausschaut.

Wer mag, der kann den Smoothie mit ein paar Cacao Nibs schmücken.

Ich bin gespannt, ob euch der Smoothie auch so gut schmeckt wie mir.

#staytrue

Madhavi

Madhavi Guemoes
Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 25 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga - was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.
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