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Goji Beeren – die heimlichen Stars

17. Januar 2014

Goji Beeren

Meine Kinder lieben Goji Beeren. Sie nennen sie „Power-Gummibärchen“. Während mein Sohn für Grünzeugs und Obst jeglicher Art nicht unbedingt zu begeistern ist, ist er aber ganz heiß auf diese roten Juwelen. Meist mischen wir sie mit Rosinen und Nüssen und haben immer einen kleinen Snack parat. Ich streue sie mir auf meinen Grünen Smoothie. In Rohkostqualität sind sie am leckersten!

Was sind eigentlich Goji Beeren, wo kommen sie her, was bewirken sie?

Die Goji Beeren stammen ursprünglich aus Tibet oder dem Himalaya-Gebirge. Die Goji-Beere wird hier als wahres Wundermittel angepriesen. Doch hier möchte ich kurz einhaken: egal wie toll ein Lebensmittel ist, wenn wir uns nicht gut ernähren, helfen auch keine Goji Beeren!

Mittlerweile gibt es über diese Beere nicht nur jede Menge medizinische Erfahrungsberichte, sondern auch etliche Studien. Wissenschaftler fanden in den Beeren eine hohe Anzahl von Antioxidantien und B-Vitamine, wie keine andere Frucht sie hervorbringt. Sie ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Vitalstoffen.

Die herrlichen Wirkungen, die den Goji Beeren nachgesagt werden:

♥ antibiotisch

♥ herzstärkend

♥ abwehrfördernd

♥ verjüngend

♥ blutfettsenkend

♥ libidostärkend

Goji Beeren sind total gesund – aber natürlich kein MUSS. Wir haben hierzulande auch jede Menge tolle Beeren. Im Winter jedoch möchte ich auf die roten Dinger nicht verzichten. Die Goji Beeren gibt es getrocknet im Bioladen oder im Reformhaus. Streue die Beeren als Super-Food auf deinen Smoothie oder mische sie mit in dein Müsli. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Da die Goji Beeren aber nicht ganz günstig sind, würde ich sie sparsam verwenden. Sie sollen ein Highlight sein und keine Mahlzeit ersetzen 🙂

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Buchtipp

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fotocredit: istock.com

Madhavi Guemoes

Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 25 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga – was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.


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