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Granatapfel – eine Wucht!

1. January 2014

Granatapfel

Ich weiß nicht, wie viele Granatäpfel ich in den letzten zwei Wochen verdrückt habe. Ich bin total verrückt nach diesen roten Dingern. Ich habe mich nie so richtig an diese Frucht herangetraut. War sie mir doch zu widerspenstig, zu eigen, einfach nicht mein Ding. Dachte ich. Manchmal soll man ja nicht so viel denken, sondern einfach machen.

Somit kaufte ich mir einen Granatapfel. Spaltete diesen in zwei Hälften und wußte ehrlich gesagt nicht mehr weiter. Was tun, wenn sich viele Kerne verstecken und völlig unwillig sind, auf meinem Teller zu landen? Meine Cousine gab mir einen Löffel, sagte kurz: „AUSLÖFFELN!“ und ich tat, wie befohlen.

Ich fragte mich, wie viele Kerne sich in so einem kleinen Apfel breit machen können und nach ein paar Minuten war mein Teller voller kleiner roter Antioxidantien. Granatäpfel enthalten zwar nicht allzu viel Vitamin C, dafür aber umso mehr Flavonoide, Quercetin und andere Polyphenole. Man kann wunderbar mit Granatapfel detoxen, es ist eine wahre Verjüngungskur. Übrigens kommt der Name Granatapfel aus dem Lateinischen und heißt so viel wie kernreich oder körnig. Und ja, das ist die rote Bombe: KERNREICH und sooo lecker!

Ich esse Granatapfel zum Obstsalat, rohen Grünkohlsalat, Soja-Yoghurt oder zu diesem Rezept:

Winterwonderland

3 Orangen

2 Granatäpfel

1 rote Zwiebel

geröstete Pinienkerne

1 El Olivenöl

Schneide die geschälten Orangen in Scheiben und lege sie auf einen flachen Teller. Entkerne die Granatäpfel und streue die Körner über die Orangen. Ebenfalls die rote Zwiebel in Scheiben schneiden und auf den Teller legen. Mit den Pinienkernen abrunden. Ein wenig Olivenöl dazu geben und fertig ist der Salat. Guten Appetit!

 

Bild: ©shutterstock

Madhavi Guemoes
Madhavi Guemoes dachte mit 15, dass sie das Leben vollständig verstanden habe, um 25 Jahre später zu erkennen, dass dies unmöglich ist. Sie arbeitet als freie Autorin und Vollzeit-Bloggerin in Berlin und ist Mutter von zwei Kindern. Wenn sie nicht in die Tasten haut, versucht sie auf dem Kopf zu stehen. Madhavi praktiziert seit mehr als 25 Jahren Yoga - was aber in Wirklichkeit nichts zu bedeuten hat.
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