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Food

Makrobiotischer Snack // Süße Reiscracker selbst gemacht

23. Februar 2016
Reiscracker

Oh, wie ich diese Nascherei liebe! Als ich damals mit der makrobiotischen Ernährungsweise anfing (darauf werde ich in den nächsten Wochen näher eingehen), lagen diese Reiscracker immer an der Theke des Shops, in dem ich meine makrobiotischen Spezialitäten gekauft habe. Man kann enorm süchtig nach diesen Dingern werden. Die gute Neuigkeit: Es ist ein total gesunder Snack. Ohne Zucker!

Als ich tiefer in die Materie eintauchte, nahm ich Kochstunden bei der makrobiotischen Lehrerin vor Ort. Sie zeigte mir, wie man süße Reiscracker herstellt. Im Laufe der Zeit habe ich das Rezept ein wenig abgewandelt. Meine Kinder lieben diese Süßigkeit, ich komme manchmal gar nicht mit der Produktion hinterher. Die Cracker sind mühelos und flink hergestellt.

So macht man süße Reiscracker // ungefähr 8 Portionen

Reiscracker

Zutaten //

1 Tasse Sonnenblumenkerne

1 Tasse Kürbiskerne

1 Tasse ungesüßte Cornflakes (gibt es im Bioladen)

8 ungesalzene Reiswaffeln

1 Tasse Reismalz oder Reissirup (gibt es im Bioladen)

Zubereitung //

Den Backofen auf 200ºC vorheizen. Cornflakes, Sonnenblumen- und Kürbiskerne in eine Schüssel schütten. Die Reiswaffeln grob mit der Hand in der Schüssel zerbröseln. Nun den Reismalz in einen kleinen Topf geben und auf kleiner Flamme so lange (meist 1-2 Minuten) kochen, bis das Reismalz ganz flüssig ist. Jetzt wird die Flüssigkeit über die trockene Mischung gegeben und vorsichtig verteilt, sodass alle Zutaten mit dem Reismalz im Kontakt sind.

Nehmt eine kleine Auflaufform und legt sie mit Backpapier aus. Nun die klebrige Substanz in die Auflaufform schütten und harmonisch verteilen. Dabei darf die Mischung gern hoch sein, in etwa Brownie-Höhe, je höher, desto besser.  Schön noch einmal festdrücken und zack in den Backofen. Auf 180ºC etwa 12-15 Minuten backen.

Reiscracker

Nach dem Rausnehmen die Masse gut abkühlen lassen, bis sie fest ist. Dann auf einem Brett in viereckige Stücke schneiden. Das Messer sollte sehr scharf sein, damit die Reiscracker nicht auseinanderbrechen. Sollte das doch geschehen, nicht traurig sein. Ich sammle die kleinen Teilchen immer in einer Dose und streue sie gern über meinen Leinsamen-Pudding oder Müsli. Die Cracker halten sich eine Weile, wobei, volle Kanne gelogen….bei uns sind sie immer ratzfatz weg.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

xxx Madhavi

P.S. Die Reiscracker eignen sich auch fantastisch als Brainfood im Büro, wer braucht da noch schnödes Studentenfutter…..Eben!

 

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