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6 Tipps für mehr Leichtigkeit und Positivität im Alltag

29. April 2014

Positivitat

Gestern schaute mein Mann mich furchtbar ernst an und sagte: „Wenn wir jetzt nach Berlin ziehen, möchte ich, dass wir alles mitnehmen und nicht wieder alles im Müll oder auf dem Flohmarkt landet.“ Er kennt mich. Ich liebe es, so wenig wie möglich zu besitzen und ich liebe Ordnung. Gern schmeiße ich dafür alles über Bord. Das heißt nicht, dass es bei mir immer super ordentlich ist – im Gegenteil, mit zwei Kindern ist das auch schier unmöglich. Aber in der Tiefe, da ist es mir wichtig. Herrscht in der Tiefe Ordnung und Klarheit, dann fühle ich mich frei, voller Frieden und ausgeglichen. Dann kann ich denken und mich innerlich ausbreiten. Einfachheit und Schlichtheit geben mir ein Gefühl von Sicherheit. Ich kann nur begrenzt Dinge besitzen. Kleidung zum Beispiel. Bevor ich mir etwas Neues anschaffe, muss erst einmal etwas ausgemistet und bestenfalls verkauft werden. Ich habe nicht viel im Schrank, doch das was ich habe macht mich glücklich und reicht vollkommen aus.

Hier sind meine 6 Tipps, wie du geschwind positiver wirst, dein Leben entrümpeln und vereinfachen kannst:

1. Fange bei dem „Unsichtbaren“ an.

Wie viele Mails hast du in deinem Postfach? Stelle dir vor, es wäre ein richtiger Briefkasten. Lösche Mails die unbedeutend sind, wie Newsletter, unnütze Anfragen etc. Schaffe dir verschiedene Ordner in deinem Mail-Account an und sortiere Mails immer gleich dort hinein. Mails, die du nicht liest oder unwichtig findest am besten gleich in den Papierkorb werfen. Man unterschätzt so ein Mail Postfach, das kann einen ganz schön den Atem rauben. Also Ordnung hinein bringen!

2. Vereinfache deine Aufgaben-Liste!

Ja, ich bin eine große Freundin von To do Listen. Aber ich halte es täglich schlicht und realistisch. Was nützt mir eine Liste, die so vollgestopft ist, dass ich am Ende des Tages zusammenbreche und trotzdem nur ein Viertel geschafft habe? Schreibe lieber 2-3 Aufgaben weniger auf die Liste und gebe dir dadurch mehr Raum. Schaue genau, was Priorität hat und streiche den Rest.

3. Fördere Positivität!

Wenn du deinen negativen Gedanken stets folgst, bestimmen sie immer mehr dein Dasein. Es gibt stets Momente im Leben, da ist man unausgeglichen, frustriert, eifersüchtig oder traurig. Das darf auch sein. Doch wir können unsere Gedanken beobachten und sie liebevoll in eine andere Richtung lenken. Frage dich: „Wie würde ich reagieren und handeln oder sprechen, wenn es mir jetzt super gut gehen würde?“ Richtig! Nämlich ganz anders. Ich stelle mir diese Frage mehrmals am Tag, etwa dann wenn ich genervt bin, weil meine Kinder zum 30. Mal an der Haustür klingeln oder mein Mann nicht so reagiert, wie ich es mir wünsche. Ich nenne es mein „Higher Self“, haha!!! Funktioniert prächtig. Übernimm die Verantwortung für deine Gedanken. Ersetze unnötige, lästige Gedanken durch lebensbejahende. High five!

4. Kaufe nicht, wenn du kein Geld hast!

Oha, das hört sich hart an, nicht? Wir können heutzutage kaufen was und wie wir wollen. Mit Kreditkarte, Ratenzahlung, nehmen Kredite bei verschiedenen Banken auf und erschaffen uns somit ein Gefängnis. Finanzielle Last schwächt. Schuhe kaufen, obwohl man noch drei unbezahlte Rechnungen auf dem Tisch hat? No, no! Fange an, dich zu erziehen. Was nützen dir tolle Schuhe, wenn dein Gewissen dich danach kräftig schikaniert? Du bist Herr/Frau deiner Gedanken, nutze es!

5. Reduziere deine Worte.

Du musst nicht zu allem deinen Senf zugeben. Höre lieber mehr zu. Versuche schlicht zu bleiben. Frage dich jedes Mal, wenn du etwas sagen möchtest: 1. Macht es Sinn? 2. Muss es gesagt werden? 3. Ist es lebensbejahend?

6. Begrenze die Zeit, die du auf einen Bildschirm starrst. Ständiges Surfen im Internet kann das Leben dominieren, uns vom Wesentlichen ablenken und einen immensen Einfluss auf uns haben. Geh lieber mal in die Natur, nimm ein Buch mit und genieße das wahre Leben.

Schlichter Leben heißt nicht, dass man verzichten muss oder soll. Es bedarf nur einer gewissen Ordnung und Reflektion. Für mich ist innere und äußere Freiheit sehr wichtig und ich versuche, ihr täglich näher zu kommen. Denn wer möchte nicht mehr Frieden und Leichtigkeit in seinem Leben? Think about! Om Shantiiii.

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