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Lifestyle

Warum Tarotkarten mein Leben bereichern

6. April 2017
Tarotkarten

Als Kind beobachtete ich gern meine Mutter, wie sie ihren Freunden und Bekannten die Karten las. Sie war richtig gut darin und die Leute, denen sie erzählte, was sie sah, waren sehr dankbar. Heimlich nahm ich ihre Tarotkarten und das Tarotbüchlein aus der Schublade, und versuchte zu verstehen, was da vor sich ging. Die Karten fand ich recht düster. Auch so verstand ich nur Bahnhof. Als ich älter wurde, bat ich sie, mir die Karten zu lesen. Sie verneinte mit dem Argument, dass es nicht gut wäre, der eigenen Tochter die Tarotkarten zu legen.

Ich war natürlich ein wenig frustriert, und schlumpfte mich dann selbst in das Thema hinein. Es war gar nicht so schwer wie ich dachte, nur das Outfit der Karten fand ich verdammt grässlich. Mein allererstes Tarot, das ich dann geschenkt bekam, war das Osho Neo Tarot. Das habe ich auch heute noch, es ist ganz zerfleddert, aber ich liebe es über alles. Es hat so viel mitgemacht. Leider bekommt man es nur noch gebraucht. Danach folgten das Osho Zen Tarot* und das Orakel der Meditation*.

Tarotkarten gibt es schon ewig. Für Jahrhunderte war Tarot einfach ein Spiel, ähnlich wie Bridge und wurde vorwiegend in Europa gespielt. Die ersten Tarotkarten hießen Tarochhi und man sagt, dass sie in Mailand während der italienischen Renaissance entstanden.

Tarotkarten

Ich habe immer ein Tarot in meiner Tasche, wenn ich auf Reisen gehe. Irgendwie beruhigt es mich. Wenn ich Fragen an das Leben habe, unterhalte ich mich mit meinen Tarotkarten. Kein Scherz. Sie geben mir Rat, Halt, Klarheit, beruhigen, und bringen mich in einen meditativen Zustand. Wenn ich mir selbst die Karten lege, tauche ich komplett in eine andere Welt hinein. Das tut oft sehr gut. Ich fühle mich verbunden mit etwas, das ich nicht beschreiben kann. Außerdem hilft es mir, mich mit einem Ort in mir zu verbinden, der weiß, wo es langgeht.

Tarotkarten unterstützen spirituellen Wachstum und fördern die Intuition!Click To Tweet

Tarotkarten lesen ist ganz einfach

Es gibt unzählige Arten, mit einem Tarot Deck umzugehen. Viele glauben, es sei unheimlich kompliziert. Das ist nicht der Fall und sollte es auch nicht sein. Klar, ist es gut, mit der Zeit die einzelnen Karten besser kennenzulernen, aber das kommt schon von ganz allein, wenn man sich mit ihnen beschäftigt.

Wichtig ist, sich für die eigene Intuition zu öffnen. Immer, wenn ich meine Karten in die Hand nehme, hat es etwas Magisches. Bevor ich anfange, mir die Karten zu legen, schließe ich die Augen, und verbinde mich mit meinem Atem. Tarotkarten unterstützen spirituellen Wachstum und fördern die Intuition.

Tarotkarten

Wenn ich mir genügend Zeit nehme, lege ich mir fünf Karten, die meine Frage, den Kontext, mich, meine Umgebung und die Antwort beschreiben. Das ist intensiv. Erdet oder beflügelt.

Manchmal lege ich mir aber auch nur drei Karten, die mir meine Verfassung von Körper, Geist und Seele klarer nahebringen und mir erzählen, woran ich zu arbeiten habe. Oft habe ich auch nur eine einzige Frage, ziehe aus dem ganzen Deck eine heraus und analysiere diese. Jedes, der von mir vorgestellten Tarot Decks, hat ein kleines Büchlein dabei, das viele verschiedene Arten der Tarot Technik und die Bedeutung der Karten beschreibt. Ich habe eine ganz innige Beziehung zu meinen Tarotkarten, es ist verrückt. Meine Tochter liebt Tarotkarten auch sehr. Manchmal schauen wir gemeinsam in die Karten, so spannend. Ich bin da nicht so streng.

Mittlerweile gibt es wunderschöne Tarot Decks, was die Arbeit damit natürlich um einiges verschönert. Ich kann leider an keinem Tarot vorbeigehen, das mich anspricht. Somit habe ich eine Schublade voll mit verschiedenen Karten und je nach Verfassung hole ich mir ein bestimmtes Deck heraus.

Das Tarot, das ihr auf den Fotos seht, ist das Fountain Tarot* (momentan nur hier zu bekommen). Es gehört mit dem Tarot Deck von The Wild Unknown, den Orakelkarten von Sitara Design, und dem Tarot Deck von Starchild Tarot momentan zu meinen liebsten.

Meine Empfehlung: Öfter mal in die Karten schauen, statt in die Glotze.

#listeningwithin

Madhavi

 

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